Diese Energiequellen kann eine Wärmepumpe nutzen:

  • Luft - praktisch unbegrenzte Verfügbarkeit, geringste Investitionskosten
  • Erdreich - über Erdkollektor oder Erdsonde, hohe Effizienz
  • Wasser - besonders hohe Effizienz, Wasserqualität ist zu beachten
  • Abwärme - abhängig von Verfügbarkeit, Menge und Temperaturniveau der Abwärme


Die im Einzelfall beste Wärmequelle hängt von den örtlichen Gegebenheiten und dem Wärmebedarf ab.

Wärmepumpen

Wärmepumpen übertragen die in einem Verdampfer gewonnene Wärme aus der Umwelt auf ein Arbeitsmedium, das durch die Wärmezufuhr verdampft. Anschließend wird das Arbeitsmedium verdichtet und verflüssigt – dabei gibt es Wärme an das zu beheizende Wasser ab. Danach wird das Arbeitsmedium entspannt und von Neuem verdichtet. Der Antrieb dieses Pumpenkreises erfolgt mit einem Elektromotor: Für drei Kilowattstunden Heizwärme braucht die Wärmepumpe nur eine bezahlte elektrische Kilowattstunde – zwei Kilowattstunden liefert die Umwelt.Im Wärmepumpenregler ist ein Heizungsregler integriert, mit dem die Heizungsanlage in Abhängigkeit von der Außentemperatur geregelt wird. Wärmepumpe, Brunnen-, Sole-, Heizungs-, Warmwasserpumpe, Mischermotor und Heizkessel – alle Komponenten werden vom Wärmepumpenregler automatisch angesteuert.

Mit allen Wärmepumpen kann warmes Brauchwasser erzeugt werden. Dafür werden spezielle Warmwasserspeicher mit optimal abgestimmter Wärmetauscherfläche in unterschiedlichen Fassungsvermögen angeboten. Grundsätzlich empfehlen wir den Einsatz eines Pufferspeichers, um kurze Lauf- und Standzeiten (Takten) der Wärmepumpe zu verhindern und die Mindestlaufzeiten sicherzustellen.


Wir bringen Wärme und Wohlbehagen in Ihre 4 Wände.

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